Die private Krankenversicherung wechseln

http://trylinux.org/product/ Buy Generic Propecia Online Ein Wechsel der privaten Krankenversicherung, also von einer PKV-Gesellschaft zu einer anderen oder innerhalb der eigenen Gesellschaft zu einem neuen Tarif, kann sich durchaus lohnen. Mit der Gesundheitsreform des Jahres 2009 wurde die Mitnahme der Altersrückstellungen gesetzlich festgeschrieben und damit der Wechsel erleichtert. Der Beitrag kann sich durch den Wechsel der privaten Krankenversicherung verringern, die Leistungen verbessern sich womöglich gleichzeitig. Vor dem Wechsel steht natürlich der Vergleich der PKV-Tarife.

cheap viagra 100mg generic Cialis Wechsel- beziehungsweise Kündigungsfrist einhalten

http://upsoftware.com.ar/status/ Clomid online Eine Kündigung der bisherigen PKV ist ordentlich mit Drei-Monats-Frist zum Ende der Vertragslaufzeit (Kalenderjahr) und außerordentlich innerhalb der sogenannten Wechselfrist möglich. Die außerordentliche Kündigung kommt nach einer Beitragserhöhung infrage. Immer im November versenden die privaten Krankenversicherer an ihre Versicherten die Mitteilung über die Beiträge des kommenden Jahres. Ist hier eine Erhöhung vorgesehen, kann innerhalb von vier Wochen ab Zugang des Schreibens außerordentlich gekündigt werden, also innerhalb der sogenannten Wechselfrist.
Wer lediglich innerhalb seiner Gesellschaft in einen anderen Tarif wechseln möchte, kann dies meist problemlos und sogar ohne Kündigungsfrist tun. Der Wechsel ist im § 204 VVG geregelt. Beim Wechsel in eine andere PKV-Gesellschaft muss eine neue Gesundheitsprüfung absolviert werden. Eine private Krankenversicherung kann einen Antrag auch ablehnen, es herrscht kein Kontrahierungszwang.

Buy Zithromax online Wann lohnt sich der Wechsel innerhalb der PKV?

Seit 2009 lohnt sich durch die Mitnahme der Altersrückstellungen der Wechsel der privaten Krankenversicherung grundsätzlich, wenn die gleiche Leistung zu einem geringeren Beitrag, eine höhere Leistung zum gleichen Beitrag oder gar eine höhere Leistung zu einem geringeren Beitrag möglich ist. Auch können Versicherte durchaus entscheiden, auf Leistungen verzichten zu wollen oder ihre Selbstbeteiligung zu erhöhen, um Beiträge zu sparen. Vor dieser Entscheidung wird ein Versicherungsvergleich durchgeführt. Es kann immer lohnen, zunächst die Tarife der eigenen Gesellschaft durchzuchecken und bei dieser Gesellschaft den Wechsel zu beantragen. Wenn sich das nicht lohnen sollte, wird zu einer anderen PKV-Gesellschaft gewechselt, bei ordentlicher Kündigung zum Ablauf des Versicherungsjahres mit 3-monatiger Frist. Zuvor muss bei der neuen Gesellschaft ein Aufnahmeantrag gestellt werden, die Gesellschaft wird die entsprechenden Gesundheitsfragen stellen, erst wenn sie den Antrag bestätigt, kann die alte Police gekündigt werden. Ein Vergleich der Tarife ist auf unabhängigen Portalen möglich, auch die Stiftung Warentest und andere Agenturen liefern ausführliche und aussagekräftige Tests ab.

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