Erforderliche Angaben beim Finanzamt

cheapest generic levitra Auch wenn kaum Jemand gerne mit dem Finanzamt zu tun hat, so handelt es sich selbstverständlich dennoch bei den Finanzämtern um notwendige Einrichtungen, denn ohne die Einnahme und Verwaltung von Steuern würde ein Staat nicht funktionieren. In den letzten Jahren hat es mitunter den Anschein, dass man immer mehr Angaben beim Finanzamt machen muss bzw. die Finanzämter auf immer mehr Daten Zugriff haben, wie zum Beispiel auf bei Banken vorhandene Konten oder auf die Höhe der erteilten Freistellungsaufträge oder auch Zinseinnahmen. Aktuell ist unter anderem in der Diskussion, dass nun unter Umständen viele Rentner Steuernachzahlungen „befürchten“ müssen, da dem Finanzamt nun auch die betrieblichen und privaten Rentenbescheide vorliegen. Es gibt also insgesamt betrachtet viele Angaben, die man beim Finanzamt heutzutage machen muss.  

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Zithromax online Neben den persönlichen Daten wie Name, Anschrift, Geburtsdatum, Beruf und Religion, zählen vor allen Dingen die erzielten Einnahmen zu den Angaben, die jeder Bürger beim Finanzamt zwingend machen muss. Denn die Einnahmen aus den verschiedenen Einkunftsarten stellen natürlich die Grundlage zur Berechnung der zu zahlenden Einkommensteuer dar. Grundsätzlich muss man alle Einnahmen angeben, wenn diese zusammen über dem Grundfreibetrag von rund 8.000 Euro pro Person liegen, denn dann besteht auch eine Pflicht zur Abgabe einer Steuererklärung. Bei den meisten Bürgern ist es so, dass die Angaben über das erzielte Einkommen im Rahmen einer abhängigen Beschäftigung vom Arbeitgeber gemacht werden. In diesem Fall besteht grundsätzlich auch keine Pflicht zur Steuererklärung, wenn man nicht noch anderweitige Einkünfte erzielt hat. Allerdings ist das Erstellen der Einkommensteuererklärung in der Regel sinnvoll, da man häufig noch etwas zu viele gezahlte Steuern zurück bekommt. Zudem können natürlich bestimmte Ausgaben im Rahmen von Werbekosten oder in Form von Sonderausgaben nur dann berücksichtigt werden, wenn man dem Finanzamt Angaben über diese Ausgaben macht.  

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Neben den Einkünften aus einer abhängigen Beschäftigung betreffen auch die Einnahmen aus Kapitalvermögen recht viele Steuerzahler, und natürlich sind auch dazu Angaben beim Finanzamt zu machen. Zu den Einnahmen aus Kapitalvermögen zählen vor allem Zinsen und Dividenden, aber seit der Abgeltungssteuer auch Kursgewinne aus Wertpapiergeschäften. Grundsätzlich ist es übrigens keineswegs verboten sein Kapital in der Schweiz, in Liechtenstein oder in den anderen so genannten „Steueroasen“ anzulegen. Man muss lediglich die erzielten Zinserträge und sonstigen aus dem Kapital stammenden Einnahmen beim deutschen Fiskus angeben. Hat man in Deutschland bei der Bank keinen Freistellungsauftrag gestellt, werden von den gut geschriebenen Zinsen und Dividenden automatisch 25 Prozent Steuern an das Finanzamt abgeführt (Abgeltungssteuer). Generell sollten die Angaben beim Finanzamt übrigens immer korrekt und auch vollständig sein, denn falsche Angaben oder gar Steuerhinterziehung können sehr unangenehme Konsequenzen haben.

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